Das Bewerbungsgespräch ist eine gefährliche Zone, in der man leicht ins Fettnäpfchen treten kann. Hier sind einige der häufigsten Fehler, die Bewerber machen:
- Zu spät kommen: Ein Klassiker, aber immer noch ein No-Go. Pünktlichkeit ist das A und O!
- Unvorbereitet sein: Wenn man nicht weiß, was das Unternehmen macht oder welche Position man anstrebt, wird das Gespräch schnell zur Farce.
- Negativ über den alten Arbeitgeber sprechen: Das wirkt unprofessionell und hinterlässt einen schlechten Eindruck.
- Zu wenig Selbstbewusstsein zeigen: Selbstzweifel sind menschlich, aber im Bewerbungsgespräch sollte man sich von seiner besten Seite präsentieren.
- Sich nicht für das Unternehmen interessieren: Wer nur über sich selbst redet und kein Interesse am potenziellen Arbeitgeber zeigt, wird kaum punkten können.
Tipps zur Vermeidung von Fehlern
Jetzt mal Butter bei die Fische – wir wollen ja schließlich nicht ins Fettnäpfchen treten, wenn wir uns für einen Job bewerben. Also, hier sind ein paar Tipps, wie ihr vermeiden könnt, dass euer Bewerbungsgespräch in die Hose geht.
Erstens: Seid gut vorbereitet! Das heißt nicht nur, dass ihr euch über das Unternehmen informiert und euren Lebenslauf im Schlaf aufsagen könnt. Nein, es bedeutet auch, dass ihr euch mit typischen Fragen auseinandersetzt und überlegt, wie ihr darauf antworten würdet.
Zweitens: Achtet auf eure Körpersprache! Keiner will mit jemandem arbeiten, der aussieht wie ein nasser Sack. Also Schultern zurück, Kopf hoch und lächeln – das macht schon mal einen guten Eindruck.
Drittens: Bleibt cool in schwierigen Situationen! Klar können unerwartete Fragen oder Momente auftauchen – aber hey, das ist doch auch eine Chance zu zeigen, wie flexibel und clever ihr seid!
Viertens: Vergesst die Nachbereitung nicht! Ein kurzes Dankeschön per E-Mail nach dem Gespräch kann Wunder wirken. Zeigt einfach nochmal euer Interesse an der Stelle und hinterlasst einen positiven Eindruck.
Merkt euch diese Tipps gut – dann steht einem erfolgreichen Bewerbungsgespräch nichts mehr im Wege!
Vorbereitung auf das Bewerbungsgespräch
Bevor ihr zu eurem Bewerbungsgespräch geht, müsst ihr euch gut vorbereiten. Und nein, ich meine nicht nur ein schnelles Überfliegen des Unternehmens-Websites. Ich rede von einer gründlichen Recherche! Schaut euch an, was das Unternehmen macht, wer die wichtigsten Personen sind und welche aktuellen Projekte laufen. Je mehr ihr über das Unternehmen wisst, desto besser könnt ihr im Gespräch glänzen.
Außerdem solltet ihr euren Lebenslauf auswendig können – ja wirklich! Es ist super peinlich, wenn der Personaler nach eurer Berufserfahrung fragt und ihr plötzlich keine Ahnung habt, was in eurem eigenen Lebenslauf steht.
Und dann gibt’s da noch die berühmt-berüchtigten “Tell me about yourself” Frage. Klar könntet ihr einfach drauflos plappern und hoffen, dass es irgendwie Sinn ergibt. Oder aber ihr bereitet eine knackige Antwort vor, die eure Stärken und Erfahrungen hervorhebt.
Ach ja, und vergesst nicht: Dress to impress! Ein gepflegtes Äußeres kann definitiv Pluspunkte bringen. Aber bitte übertreibt es nicht mit dem Parfüm oder Aftershave – wir wollen schließlich niemanden umhauen!
Ran an die Vorbereitung und zeigt dem Unternehmen, dass sie mit euch den Jackpot ziehen würden!
Körpersprache und Auftreten im Gespräch
Also, wenn du zum Bewerbungsgespräch gehst, denk daran: Es geht nicht nur um das, was aus deinem Mund kommt. Deine Körpersprache spielt auch eine große Rolle! Sei nicht wie ein nasser Sack auf dem Stuhl – sitz aufrecht und zeig Interesse! Und vergiss nicht zu lächeln – niemand will mit einem grummeligen Gesicht reden.
Außerdem, Augenkontakt ist wichtig. Schau deinem Gegenüber in die Augen, aber starr sie nicht an wie ein Psycho! Das ist creepy. Ein bisschen Lächeln hier und da zeigt, dass du freundlich bist und dich wohl fühlst.
Und Hände? Halte sie unter Kontrolle! Kein wildes Gestikulieren oder nervöses Fingertrommeln. Leg sie ruhig auf dem Tisch ab oder benutze sie zur Betonung deiner Worte.
Aber hey, vergiss nicht deine Stimme! Sprich deutlich und in angemessener Lautstärke. Niemand will sich anstrengen müssen, um dich zu verstehen. Und bitte kein Genuschel!
Zu guter Letzt: Kleidung ist auch Teil der Körpersprache. Zieh dich angemessen an – keine Jogginghose oder Flip-Flops! Zeig Respekt vor dem Unternehmen und kleide dich entsprechend.
Also merk dir: Deine Körpersprache kann genauso viel verraten wie deine Worte. Also sei präsentabel, selbstbewusst und freundlich – dann hast du schon mal einen guten Eindruck gemacht!
Umgang mit schwierigen Fragen und Situationen
Wir reden hier über die unangenehmen Fragen, die einem im Bewerbungsgespräch gestellt werden können. Ihr wisst schon, diese fiesen “Was sind Ihre Schwächen?” oder “Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?”-Fragen. Aber keine Panik! Ich hab ein paar Tricks auf Lager, um euch durch diese kniffligen Situationen zu lotsen.
Erstens mal: Bleibt ruhig! Wenn euch so eine Frage aus der Bahn wirft, einfach tief durchatmen und kurz nachdenken, bevor ihr antwortet. Keiner erwartet von euch perfekte Antworten auf Knopfdruck.
Zweitens: Seid ehrlich, aber klug. Klar könnt ihr nicht einfach sagen “Meine größte Schwäche ist Prokrastination”, aber ihr könnt auch nicht behaupten “Ich habe keine Schwächen”. Findet einen Mittelweg und zeigt, dass ihr selbstreflektiert seid.
Drittens: Vermeidet negative Aussagen über euren früheren Arbeitgeber oder Kollegen. Selbst wenn sie wirklich schlimm waren – das ist kein guter Gesprächsstoff für ein Bewerbungsgespräch.
Und zu guter Letzt: Wenn ihr mal eine Frage nicht beantworten könnt oder unsicher seid, dann sagt das ruhig. Es ist besser zuzugeben, dass man etwas nicht weiß, als sich in Widersprüche zu verstricken.
Merkt euch diese Tipps und geht mit Selbstbewusstsein ins Bewerbungsgespräch! Ihr rockt das Ding!
